Ehrlich optimistisch: Das neue K.WIENA-Album „8&30 - ACHT UND DREISSIG" erscheint am 6.2.2026

K.WIENA meldet sich mit einem Album zurück! Mit zehn Songs zwischen Austropop, Folk und Indie, die erdiger und greifbarer klingen als alles zuvor. Sein neues Album „8&30“ erscheint am 6. Februar 2026.

In 38 Jahren sammeln sich viele Erfahrungen und Gefühle, Ideen, Erfolge und Misserfolge. Man wächst und reift, an sich selbst, an seiner Umwelt. Dieses Album ist die Essenz aus „ACHT UND DREISSIG“ Lebensjahren: Ein klanglich bewusst reduziertes Sammelsurium aus Optimismus, Hoffnung und Humor.
 

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„Scheiss di net an!“: K.WIENA macht Mut mit neuem Mundart-Song

K.WIENA geht in die Charme-Offensive made in Austria: “Scheiss di net an” heißt seine zweite Singleauskopplung und deutet bereits an, wohin das Album “8&30” (VÖ 7.2.2026) thematisch gehen wird. 

“Bitte, halt di net zruck, trau di, mach die Pappn auf, hab a bissl Selbstvertrauen!”, singt K.WIENA im Chorus von „Scheiss di net an“. Eine sympathische Phrase, wie K.WIENA selbst meint: “Auf hochdeutsch würde man sagen ”Nur Mut, es wird alles gut". Ich finde, dass Scheiss di net an die entspanntere, weniger druckbeladene Version davon ist. Und genau darum geht es auch in diesem Song, aber auch in allen anderen meiner neuen Lieder."

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Neue Single "Schau her": K.WIENA feiert musikalische Wiederauferstehung pünktlich zu Halloween

K.WIENA veröffentlicht „Schau her“ am 31.10. als intimen, zur mystischen Halloween-Zeit passenden Vorboten seines Albums “8&30” (VÖ 7. Februar 2026).

“In meim Traum is alls klar, da san wir zwa schon längst…” singt K.WIENA im Chorus von "Schau her" und eröffnet damit viel Interpretationsspielraum. Und das ist gewollt: „Ich erkläre die Inhalte meiner Songs nicht mehr. Mir ist wichtig, dass sich jede:r in den Zeilen wiederfinden und etwas eigenes hineininterpretieren kann. Ich hab bei dieser Produktion bewusst lange und genau mit Worten gespielt, um den Liedern etwas Mystik und Deutungsfreiraum zu verleihen. Als ich mit den Arbeiten zu dem Album begann habe ich mir eine Frage gestellt: ‚Was ist wirklich wichtig im Leben?‘ Die Songs sind meine Antworten darauf.“
 

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KI-Musiker erhält 3 Millionen Dollar Record-Deal - ist das ok?

Der kürzlich veröffentlichte Artikel von ZDNet, "An AI musician just got a multi-million dollar record deal", ist Anlass für diesen Beitrag. Dass eine Musiker:in einen Multi-Millionen-Dollar-Plattenvertrag erhalten hat, die ihre Songs vorwiegend mit Suno kreiert, einem KI-Tool das obendrein gerade wegen vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen verklagt wird, wirft viele Fragen auf. Wenn das so weitergeht: Was machen wir hier eigentlich noch? Was bedeutet das für die Zukunft der Musik? Wer profitiert von KI-generierter Musik? Denn wir Musiker:innen sind es nicht. 

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30 Prozent aller Streams sind fake! Wie uns Bots 2 Milliarden Dollar klauen - pro Jahr!

Der kürzlich veröffentlichte Artikel von Alexander Kumar auf Substack, "The $2 Billion Music Industry Scam No One Talks About", ist Anlass für diesen Beitrag. Streaming-Betrug kostet die Musikindustrie jährlich etwa 2 Milliarden Dollar. Das Skurrile: Mit “Musikindustrie” sind in erster Linie unabhängige, kleinere Musiker:innen gemeint. In diesem Artikel fasse ich die wichtigsten Punkte zusammen. Im Detail kannst du es dir im Originalbeitrag von Kumar durchlesen. Das Fazit vorweg: Lieber direkt von Musiker:innen kaufen (so wie zum Beispiel hier bei mir) oder wenn schon, dann Streaminganbieter wie Qobuz oder Apple Music nutzen. 

30 Prozent aller Streams sind Fake

Laut Kumar sind 30% der Streaming-Aktivitäten auf mittelgroßen Plattformen betrügerisch. Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Streams nicht von echten Hörern kommt, sondern von Bots und kriminellen Netzwerken. Diese Netzwerke generieren täglich Millionen von falschen Streams zu Kosten, die geringer sind als die eines guten Mikrofons.

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